Unternehmensergebnis
13.02.2026 07:33:11
Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung arbeiteten "aktiv an Lösungen für diese Herausforderungen", teilte das Unternehmen am Freitag mit. Mehrere kurzfristige Finanzierungsoptionen, auch mit wichtigen Partnern, befänden sich in "unterschiedlichen Phasen der Umsetzung".
Ziel sei es, zeitnah geeignete Massnahmen zu ergreifen, um die finanzielle Situation zu stabilisieren. Das Management betont, die Lage "sehr ernst" zu nehmen und will weitere Informationen veröffentlichen, sobald neue Details vorliegen.
Am Donnerstagabend hatte die Westschweizer Wirtschaftszeitung "L'Agefi" berichtet, dass die 369 Mitarbeitenden von Leclanché am Hauptsitz in Yverdon-les-Bains und in der deutschen Tochtergesellschaft noch immer auf die Auszahlung ihres Januar-Gehalts warten würden.
In einer ersten Mitteilung an die Belegschaft vom 29. Januar seien die Angestellten über eine Verzögerung bei der Auszahlung informiert worden und es sei versprochen worden, diese Situation binnen einer Woche zu beheben. In einer zweiten Mitteilung Anfang Februar sei dann eine weitere Verzögerung um eine Woche angekündigt worden, wobei von "Kommunikationsproblemen mit den Aktionären" die Rede gewesen sei.
Das 1909 gegründete Unternehmen mit Sitz in Yverdon-les-Bains ist auf Lithium-Ionen-basierte Energiespeicherlösungen spezialisiert und kämpft schon länger mit Finanzierungsproblemen.
Leclanché kann Januar-Löhne nicht zahlen und sucht frisches Geld
Yverdon-les-Bains (awp) - Der Batteriehersteller Leclanché kämpft mit kurzfristigen Liquiditätsengpässen. Dadurch kam es zu Zahlungsverzögerungen, unter anderem bei den Januar-Löhnen.Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung arbeiteten "aktiv an Lösungen für diese Herausforderungen", teilte das Unternehmen am Freitag mit. Mehrere kurzfristige Finanzierungsoptionen, auch mit wichtigen Partnern, befänden sich in "unterschiedlichen Phasen der Umsetzung".
Ziel sei es, zeitnah geeignete Massnahmen zu ergreifen, um die finanzielle Situation zu stabilisieren. Das Management betont, die Lage "sehr ernst" zu nehmen und will weitere Informationen veröffentlichen, sobald neue Details vorliegen.
Am Donnerstagabend hatte die Westschweizer Wirtschaftszeitung "L'Agefi" berichtet, dass die 369 Mitarbeitenden von Leclanché am Hauptsitz in Yverdon-les-Bains und in der deutschen Tochtergesellschaft noch immer auf die Auszahlung ihres Januar-Gehalts warten würden.
In einer ersten Mitteilung an die Belegschaft vom 29. Januar seien die Angestellten über eine Verzögerung bei der Auszahlung informiert worden und es sei versprochen worden, diese Situation binnen einer Woche zu beheben. In einer zweiten Mitteilung Anfang Februar sei dann eine weitere Verzögerung um eine Woche angekündigt worden, wobei von "Kommunikationsproblemen mit den Aktionären" die Rede gewesen sei.
Das 1909 gegründete Unternehmen mit Sitz in Yverdon-les-Bains ist auf Lithium-Ionen-basierte Energiespeicherlösungen spezialisiert und kämpft schon länger mit Finanzierungsproblemen.
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Betroffene Instrumente
| Name | Kurs | Differenz Differenz % |
52 Wochenhoch | 52 Wochentief | Volumen |
|---|---|---|---|---|---|
| Leclanche N | 0.1425 |
+0.0025
+1.79%
|
0.18 | 0.11 | 88'047.00 |