Volkswirtschaft
25.06.2026 12:02:15
Für 2026 prognostiziert der IWF für die Schweiz ein Wachstum des realen und sportevent-bereinigten Bruttoinlandsprodukts von 0,8 Prozent, wie er in dem am Donnerstag publizierten, jährlichen Länderexamen schreibt. Vor Jahresfrist hatte die Prognose +1,2 Prozent betragen - notabene noch weit vor Kriegsausbruch im Nahen Osten.
Mit Blick nach vorne gehen die IWF-Ökonomen von weiterem Wachstum und einer moderaten Erholung der hiesigen Konjunktur aus. Im Jahr 2027 rechnen sie mit einem BIP-Anstieg von 1,5 Prozent.
___ Inflation weiterhin auf niedrigem Niveau erwartet
Im Bericht lobt der IWF die Widerstandsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft. Getragen werde sie unter anderem von starken Institutionen und angemessenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Das stütze die Stabilität und das Wachstum im schwierigen aussenwirtschaftlichen Umfeld, wie es heisst.
Bezüglich Inflation geht der IWF für die Schweiz von einem weiterhin tiefen Niveau aus. Die Jahresteuerung dürfte im Prognosezeitraum innerhalb des Bereichs verbleiben, den die Schweizerische Nationalbank (SNB) mit Preisstabilität gleichsetze. Dieser Bereich erstreckt sich von 0 bis 2 Prozent.
Die Inflationsprognose des IWF beträgt 0,6 Prozent, sowohl für 2026 als auch für 2027.
Was die Bankenregulierung angeht, begrüsst der IWF die anhaltenden Bemühungen der Schweizer Behörden, das Too-Big-To-Fail-Regelwerk zu stärken und den Public Liquidity Backstop als staatliche Liquiditätssicherung einzuführen. Sobald diese Massnahmen umgesetzt seien, werde dies die Finanzstabilität des Landes stärken.
IWF schätzt Schweizer Wirtschaft weiter als widerstandsfähig ein
Bern (awp) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzt die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft trotz anhaltender Unsicherheiten nach wie vor positiv ein. Die Experten gehen von anhaltendem Wachstum und einer im Vergleich zu anderen Ländern nach wie vor tiefen Inflation aus.Für 2026 prognostiziert der IWF für die Schweiz ein Wachstum des realen und sportevent-bereinigten Bruttoinlandsprodukts von 0,8 Prozent, wie er in dem am Donnerstag publizierten, jährlichen Länderexamen schreibt. Vor Jahresfrist hatte die Prognose +1,2 Prozent betragen - notabene noch weit vor Kriegsausbruch im Nahen Osten.
Mit Blick nach vorne gehen die IWF-Ökonomen von weiterem Wachstum und einer moderaten Erholung der hiesigen Konjunktur aus. Im Jahr 2027 rechnen sie mit einem BIP-Anstieg von 1,5 Prozent.
___ Inflation weiterhin auf niedrigem Niveau erwartet
Im Bericht lobt der IWF die Widerstandsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft. Getragen werde sie unter anderem von starken Institutionen und angemessenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Das stütze die Stabilität und das Wachstum im schwierigen aussenwirtschaftlichen Umfeld, wie es heisst.
Bezüglich Inflation geht der IWF für die Schweiz von einem weiterhin tiefen Niveau aus. Die Jahresteuerung dürfte im Prognosezeitraum innerhalb des Bereichs verbleiben, den die Schweizerische Nationalbank (SNB) mit Preisstabilität gleichsetze. Dieser Bereich erstreckt sich von 0 bis 2 Prozent.
Die Inflationsprognose des IWF beträgt 0,6 Prozent, sowohl für 2026 als auch für 2027.
Was die Bankenregulierung angeht, begrüsst der IWF die anhaltenden Bemühungen der Schweizer Behörden, das Too-Big-To-Fail-Regelwerk zu stärken und den Public Liquidity Backstop als staatliche Liquiditätssicherung einzuführen. Sobald diese Massnahmen umgesetzt seien, werde dies die Finanzstabilität des Landes stärken.
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