Volkswirtschaft
28.02.2026 18:59:06
Betroffene Gäste seien informiert worden, wie der Sprecher weiter erklärte. Das Schiff hätte am Sonntag auslaufen sollen.
Das Kreuzfahrtschiff kann gut 6000 Personen aufnehmen und ist im Winter 2025/2026 im Persischen Golf im Raum Dubai, Abu Dhabi, Bahrain und Katar unterwegs, im kommenden Sommer voraussichtlich in Nordeuropa.
MSC Cruises beobachte die Entwicklung und prüfe derzeit alle Aktivitäten im Nahen Osten, so der Sprecher. Man stehe in engem Kontakt mit lokalen und nationalen Behörden sowie Partnern. Das Unternehmen ist die weltweit drittgrösste Kreuzfahrtmarke und Teil des grössten privaten Schifffahrtskonzerns MSC.
Reedereien sind nach dem Angriff auf den Iran durch Israel und die USA mit zahlreichen Schiffen und Besatzungen betroffen. Schiffe werden teils aus Gefahrenzonen verlegt, umgeleitet oder warten ausserhalb der Risikogebiete, wie der Verband Deutscher Reeder mitteilte. Die Luftraumsperrungen wegen des Krieges führen dazu, dass auch die An- und Abreisen von Kreuzfahrtgästen in der Region eingeschränkt ist.
Reederei MSC Cruises sagt Orient-Kreuzfahrt ab - Schiff bleibt in Dubai
Genf/Dubai (awp) - Die Genfer Kreuzfahrtgesellschaft MSC Cruises hat wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten eine Kreuzfahrt eines ihrer grossen Schiffe ab Doha im Halbinsel-Emirat Katar abgesagt. Zur Sicherheit von Passagieren und Besatzung bleibe die "MSC Euribia" im Hafen von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten, teilte ein Sprecher des Unternehmens der Nachrichtenagentur AWP am Samstagabend mit.Betroffene Gäste seien informiert worden, wie der Sprecher weiter erklärte. Das Schiff hätte am Sonntag auslaufen sollen.
Das Kreuzfahrtschiff kann gut 6000 Personen aufnehmen und ist im Winter 2025/2026 im Persischen Golf im Raum Dubai, Abu Dhabi, Bahrain und Katar unterwegs, im kommenden Sommer voraussichtlich in Nordeuropa.
MSC Cruises beobachte die Entwicklung und prüfe derzeit alle Aktivitäten im Nahen Osten, so der Sprecher. Man stehe in engem Kontakt mit lokalen und nationalen Behörden sowie Partnern. Das Unternehmen ist die weltweit drittgrösste Kreuzfahrtmarke und Teil des grössten privaten Schifffahrtskonzerns MSC.
Reedereien sind nach dem Angriff auf den Iran durch Israel und die USA mit zahlreichen Schiffen und Besatzungen betroffen. Schiffe werden teils aus Gefahrenzonen verlegt, umgeleitet oder warten ausserhalb der Risikogebiete, wie der Verband Deutscher Reeder mitteilte. Die Luftraumsperrungen wegen des Krieges führen dazu, dass auch die An- und Abreisen von Kreuzfahrtgästen in der Region eingeschränkt ist.
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