Dividende
17.03.2026 18:59:11
Die Verkäufe der Groupe Minoteries stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um 4,7 Prozent auf 151,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstagabend bekannt gab. Während der Preisdruck beim Brotgetreide auf dem Ergebnis gelastet habe, sei die Ernte wieder von guter Qualität gewesen, nachdem sie 2024 katastrophal gewesen sei.
Stützend für das Resultat war die Übernahme des Thurgauer Müesli- und Flockenherstellers E. Zwicky auf den 1. Juni. Und die Mühle "Moulins du Valais" sei mittlerweile fertiggestellt worden.
Der Rückgang der Mehlmengen sei auf die Verlagerung der Produktion eines Kunden ins Ausland sowie auf die Änderung der Zolltarife für "technische Mehle" zurückzuführen, hiess es weiter. Deshalb habe man von 2023 bis 2025 signifikante Marktanteile verloren. Zudem herrsche auf dem Schweizer Markt wegen Überkapazitäten in der Müllerei ein Preiskrieg.
___ Nur leichtes Plus beim Reingewinn
Auf der anderen Seite stiegen die Kosten für Waren, Personal und Betrieb. Der Betriebsgewinn EBIT kletterte um 9,1 Prozent auf 5,9 Millionen Franken. Der Reingewinn legte wegen höherer Steuern aber lediglich um 0,8 Prozent auf 5,4 Millionen Franken zu.
Das Unternehmen will eine unveränderte Dividende von 11,00 Franken je Aktie bezahlen, wie es weiter hiess.
Im laufenden Jahr hofft das Unternehmen auf eine Stabilisierung in der Müllerei. Es gebe immer noch Überkapazitäten am Markt. Für 2026 erwartet die Gruppe ein weiteres Umsatzwachstum, aber ein Verharren des Betriebsgewinns auf dem aktuellen Niveau.
Groupe Minoteries 2025 mit leicht mehr Umsatz und Gewinn
Grange-près-Marnand (awp) - Nach dem Knick im Vorjahr geht es beim Mühlenbetreiber Groupe Minoteries wieder bergauf. Das Westschweizer Unternehmen hat 2025 mehr umgesetzt und verdient. Der Umsatz soll auch im neuen Geschäftsjahr weiter steigen, während der Betriebsgewinn stagnieren dürfte.Die Verkäufe der Groupe Minoteries stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um 4,7 Prozent auf 151,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstagabend bekannt gab. Während der Preisdruck beim Brotgetreide auf dem Ergebnis gelastet habe, sei die Ernte wieder von guter Qualität gewesen, nachdem sie 2024 katastrophal gewesen sei.
Stützend für das Resultat war die Übernahme des Thurgauer Müesli- und Flockenherstellers E. Zwicky auf den 1. Juni. Und die Mühle "Moulins du Valais" sei mittlerweile fertiggestellt worden.
Der Rückgang der Mehlmengen sei auf die Verlagerung der Produktion eines Kunden ins Ausland sowie auf die Änderung der Zolltarife für "technische Mehle" zurückzuführen, hiess es weiter. Deshalb habe man von 2023 bis 2025 signifikante Marktanteile verloren. Zudem herrsche auf dem Schweizer Markt wegen Überkapazitäten in der Müllerei ein Preiskrieg.
___ Nur leichtes Plus beim Reingewinn
Auf der anderen Seite stiegen die Kosten für Waren, Personal und Betrieb. Der Betriebsgewinn EBIT kletterte um 9,1 Prozent auf 5,9 Millionen Franken. Der Reingewinn legte wegen höherer Steuern aber lediglich um 0,8 Prozent auf 5,4 Millionen Franken zu.
Das Unternehmen will eine unveränderte Dividende von 11,00 Franken je Aktie bezahlen, wie es weiter hiess.
Im laufenden Jahr hofft das Unternehmen auf eine Stabilisierung in der Müllerei. Es gebe immer noch Überkapazitäten am Markt. Für 2026 erwartet die Gruppe ein weiteres Umsatzwachstum, aber ein Verharren des Betriebsgewinns auf dem aktuellen Niveau.
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| DIVIDENDE | 17.03.2026 18:59:11 | Groupe Minoteries 2025 mit leicht mehr Umsatz und Gewinn |
Betroffene Instrumente
| Name | Kurs | Differenz Differenz % |
52 Wochenhoch | 52 Wochentief | Volumen |
|---|---|---|---|---|---|
| Groupe Minoteries N | 224.00 |
-4.00
-1.75%
|
248.00 | 220.00 | 142.00 |