Unternehmensergebnis
30.10.2026 06:38:14
Von Januar bis September stieg der Geschäftserfolg, der bei Banken als Mass für die operative Leistung gilt, um 8,5 Prozent auf 273,8 Millionen Franken. Der Konzerngewinn rückte um 8,7 Prozent auf 223,3 Millionen vor, wie die LUKB am Freitag mitteilte.
Die Bank hat in allen Ertragspfeilern zugelegt. Der Netto-Erfolg aus dem zentralen Zinsengeschäft etwa stieg um 4,3 Prozent auf 361,0 Millionen Franken. Da das Nullzinsumfeld wenig Ertragschancen biete, betreibe die LUKB ein aktives Zinsmanagement.
Noch deutlicher wuchs das zinsunabhängige Geschäft. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg um 12,8 Prozent auf 118,4 Millionen - primär dank dem Wertschriften- und Anlagegeschäft. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft stieg um 13 Prozent auf 63,1 Millionen.
Der gesamte Geschäftsertrag legte um 7,7 Prozent auf 555,8 Millionen Franken zu.
___ Tiefes Kosten-Ertrags-Verhältnis
Beim Geschäftsaufwand gab es nach neun Monaten ein Plus von 6,6 Prozent auf 555,8 Millionen Franken. Der Personalaufwand wuchs dabei um 6,9 Prozent. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis war mit 45,5 Prozent auf einem weiterhin tiefen Niveau.
Das Mandatsvolumen in der Vermögensverwaltung betrug zum Stichtag 18,53 Milliarden Franken, nach 16,84 Milliarden per Ende 2025. Performancebereinigt sei es um 1,03 Milliarden Franken gewachsen - womit das Jahresziel von über 1,2 Milliarden Franken in Reichweite liege.
Alle finanziellen Zielgrössen befinden sich in Griffnähe, stellt die LUKB fest. Daher werde der Konzerngewinn voraussichtlich im oberen Drittel der im August 2026 erhöhten Zielbandbreite von 305 bis 320 Millionen zu liegen kommen.
Er freue ihn sehr, die Bank "in diesem hervorragenden Zustand bald in neue Hände legen zu dürfen", erklärte der Ende Jahr scheinende CEO Daniel Salzmann in dem Communiqué fest.
Anfang 2027 übernimmt Stefan Studer das Zepter, der heute das Privat- und Gewerbekundengeschäft leitet. Das freiwerdende Departement werde nun interimistisch von René Arnold geleitet, erklärte die LUKB.
LUKB bleibt nach neun Monaten auf Rekordkurs
Luzern (awp) - Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat die Einnahmen in den ersten neun Monaten gesteigert und mehr verdient. Damit bleibt die Bank auf Rekordkurs. Nach einer im Sommer erhöhten Prognose für das Gesamtjahr 2026 wird die LUKB nun noch etwas optimistischer.Von Januar bis September stieg der Geschäftserfolg, der bei Banken als Mass für die operative Leistung gilt, um 8,5 Prozent auf 273,8 Millionen Franken. Der Konzerngewinn rückte um 8,7 Prozent auf 223,3 Millionen vor, wie die LUKB am Freitag mitteilte.
Die Bank hat in allen Ertragspfeilern zugelegt. Der Netto-Erfolg aus dem zentralen Zinsengeschäft etwa stieg um 4,3 Prozent auf 361,0 Millionen Franken. Da das Nullzinsumfeld wenig Ertragschancen biete, betreibe die LUKB ein aktives Zinsmanagement.
Noch deutlicher wuchs das zinsunabhängige Geschäft. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg um 12,8 Prozent auf 118,4 Millionen - primär dank dem Wertschriften- und Anlagegeschäft. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft stieg um 13 Prozent auf 63,1 Millionen.
Der gesamte Geschäftsertrag legte um 7,7 Prozent auf 555,8 Millionen Franken zu.
___ Tiefes Kosten-Ertrags-Verhältnis
Beim Geschäftsaufwand gab es nach neun Monaten ein Plus von 6,6 Prozent auf 555,8 Millionen Franken. Der Personalaufwand wuchs dabei um 6,9 Prozent. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis war mit 45,5 Prozent auf einem weiterhin tiefen Niveau.
Das Mandatsvolumen in der Vermögensverwaltung betrug zum Stichtag 18,53 Milliarden Franken, nach 16,84 Milliarden per Ende 2025. Performancebereinigt sei es um 1,03 Milliarden Franken gewachsen - womit das Jahresziel von über 1,2 Milliarden Franken in Reichweite liege.
Alle finanziellen Zielgrössen befinden sich in Griffnähe, stellt die LUKB fest. Daher werde der Konzerngewinn voraussichtlich im oberen Drittel der im August 2026 erhöhten Zielbandbreite von 305 bis 320 Millionen zu liegen kommen.
Er freue ihn sehr, die Bank "in diesem hervorragenden Zustand bald in neue Hände legen zu dürfen", erklärte der Ende Jahr scheinende CEO Daniel Salzmann in dem Communiqué fest.
Anfang 2027 übernimmt Stefan Studer das Zepter, der heute das Privat- und Gewerbekundengeschäft leitet. Das freiwerdende Departement werde nun interimistisch von René Arnold geleitet, erklärte die LUKB.
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Betroffene Instrumente
| Name | Kurs | Differenz Differenz % |
52 Wochenhoch | 52 Wochentief | Volumen |
|---|---|---|---|---|---|
| Luzerner KB N | 127.00 |
+2.40
+1.93%
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127.40 | 106.00 | 19'345.00 |