Volkswirtschaft
21.09.2026 12:26:10
Auch Benzin wurde teurer, wie aus den am Montag publizierten Zahlen des Touring Club Schweiz (TCS) hervorgeht. Der Durchschnittspreis für Bleifrei 95 stieg um vier Rappen auf 2,14 Franken je Liter. Für Bleifrei 98 werden im Schnitt 2,25 Franken verlangt, ebenfalls vier Rappen mehr als zuvor.
Beim Diesel hat sich der Preisanstieg damit nochmals beschleunigt. Erst vergangene Woche hatte der Preis mit 2,41 Franken den bisherigen Rekord von 2,40 Franken aus dem Jahr 2022 übertroffen.
Die hohen Preise sind unter anderem eine Folge der angespannten Lage auf den internationalen Treibstoffmärkten und der Transportprobleme in der Schweiz. Das Niedrigwasser auf dem Rhein verteuert weiterhin die Einfuhr.
Immerhin hat sich die Versorgungslage inzwischen verbessert. Die Raffinerie in Cressier läuft wieder, womit die Versorgung laut Angaben des Bundes vom Montag wieder über die regulären Kanäle sichergestellt ist. Weitere Bezüge aus den Pflichtlagern seien derzeit nicht nötig, hiess es.
Auch an den internationalen Ölmärkten gab es zuletzt etwas Entspannung. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent sank am Montag um rund 2 Prozent auf knapp 102 Dollar. Bis sich solche Bewegungen an den Schweizer Zapfsäulen niederschlagen, kann es allerdings dauern.
Treibstoffpreise in der Schweiz steigen weiter
Zürich (awp) - Die Treibstoffpreise in der Schweiz sind weiter gestiegen. Ein Liter Diesel kostet mittlerweile im Schnitt 2,46 Franken und damit nochmals fünf Rappen mehr als Ende vergangener Woche, als bereits ein neues Allzeithoch erreicht worden war.Auch Benzin wurde teurer, wie aus den am Montag publizierten Zahlen des Touring Club Schweiz (TCS) hervorgeht. Der Durchschnittspreis für Bleifrei 95 stieg um vier Rappen auf 2,14 Franken je Liter. Für Bleifrei 98 werden im Schnitt 2,25 Franken verlangt, ebenfalls vier Rappen mehr als zuvor.
Beim Diesel hat sich der Preisanstieg damit nochmals beschleunigt. Erst vergangene Woche hatte der Preis mit 2,41 Franken den bisherigen Rekord von 2,40 Franken aus dem Jahr 2022 übertroffen.
Die hohen Preise sind unter anderem eine Folge der angespannten Lage auf den internationalen Treibstoffmärkten und der Transportprobleme in der Schweiz. Das Niedrigwasser auf dem Rhein verteuert weiterhin die Einfuhr.
Immerhin hat sich die Versorgungslage inzwischen verbessert. Die Raffinerie in Cressier läuft wieder, womit die Versorgung laut Angaben des Bundes vom Montag wieder über die regulären Kanäle sichergestellt ist. Weitere Bezüge aus den Pflichtlagern seien derzeit nicht nötig, hiess es.
Auch an den internationalen Ölmärkten gab es zuletzt etwas Entspannung. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent sank am Montag um rund 2 Prozent auf knapp 102 Dollar. Bis sich solche Bewegungen an den Schweizer Zapfsäulen niederschlagen, kann es allerdings dauern.
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