UBS erachtet Schweizer Bankenregulierung bereits heute als streng
Zürich (awp) - Die UBS will die am Mittwoch vom Bundesrat im Rahmen der "Too-Big-To-Fail"-Regulierung veröffentlichten Vorschläge analysieren. "UBS unterstützt eine weitere Stärkung der Schweizer Bankenregulierung, die bereits heute zu den strengsten weltweit gehört", teilte die Grossbank am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP mit.
Die Grossbank werde am Vernehmlassungsverfahren teilnehmen, heisst es in der Stellungnahme weiter. "Anpassungen sollten gezielt, international abgestimmt und verhältnismässig sein und den Unterschieden betreffend Grösse und Komplexität der in der Schweiz tätigen Banken Rechnung tragen", hält die Bank gleichzeitig fest.
Alternativen zu Eigenmittel
Erfreut zeigt sich die Grossbank derweil über die am Vortag bekanntgewordenen weiteren Beratungen der Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) zur der vom Bundesrat dem Parlament bereits früher vorgelegten Verschärfung der Eigenmittelregeln. "UBS begrüsst, dass die WAK-S Alternativen zum extremen Vorschlag des Bundesrats bezüglich der Kapitalunterlegung von ausländischen Beteiligungen prüft."
Die UBS unterstütze Optionen zur Weiterentwicklung der Stabilisierungspläne von Banken und befürworte eine Stärkung von AT1-Instrumenten, wenn diese mit internationalen Standards konsistent seien, so die Grossbank weiter.
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Betroffene Instrumente
| Name | Kurs | Differenz Differenz % |
52 Wochenhoch | 52 Wochentief | Volumen |
|---|---|---|---|---|---|
| UBS Group N | 43.65 |
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44.44 | 35.97 | 3'071'327.00 |
| UBS Group 2L N | 43.76 |
+0.08
+0.18%
|
44.49 | 36.03 | 493'576.00 |
| UBS Sp CDR-Reg S | 33.80 |
+0.39
+1.17%
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34.14 | 29.56 | 100.00 |