Unternehmensergebnis
17.06.2026 07:31:13
Neu erwartet Straumann eine Ausweitung der Kern-EBIT-Marge 2026 um 140 bis 170 Basispunkte zu konstanten Wechselkursen von 2025, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte der Konzern einen Anstieg um 30 bis 60 Basispunkte in Aussicht gestellt.
Grund dafür für die Erhöhung seien operative Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen, ein günstiger geografischer Mix sowie geringere Zölle als erwartet, heisst es weiter. Wie Straumann-Chef Guillaume Daniellot laut Communiqué erklärt, seien sowohl Effizienzsteigerungen in der Fertigung als auch ein diszipliniertes Ressourcenmanagement massgeblich für das bessere Abschneiden verantwortlich.
Wie es weiter heisst, verlaufen die Massnahmen zur Steigerung der Rentabilität im Bereich Kieferorthopädie planmässig. Aber auch das sich weiter verbessernde Rentabilitätsprofil des Intraoralscanner-Geschäfts hebt Straumann als einen stärkenden Faktor hervor.
___ Rentabilität im China-Geschäft verbessert
Vor allem die Aussagen zum chinesischen Markt dürften bei Investoren zu einer gewissen Erleichterung führen: So habe sich die Rentabilität in China verbessert, heisst es. Dies werde durch den Hochlauf des Standorts in Shanghai und niedrigere Produktionskosten vor Ort gestützt. "Die verzögerte Einführung von VBP 2.0 hat zu einem unveränderten Preisumfeld geführt, während sich der Patientenstrom und die Nachfrage der Vertriebspartner langsam normalisieren." Zur Erinnerung: Das China-Geschäft hatte wegen der verzögerten Preisreform (VBP 2.0) den Konzern in den vergangenen Quartalen ausgebremst
Zusätzlich erwartet die Dentaltechnikfirma nicht-operative Zollrückerstattungen von bis zu 17 Millionen Franken, die jedoch nicht in der aktualisierten Prognose enthalten sind.
Beim Umsatz hält der Konzern an seiner bisherigen Erwartung eines hohen einstelligen organischen Wachstums für das Gesamtjahr 2026 fest. Die Verbesserung der Profitabilität soll gleichmässig auf das erste und zweite Halbjahr verteilt sein.
Straumann erhöht Margenprognose für 2026 deutlich
Basel (awp) - Straumann sorgt zur Wochenmitte für eine positive Überraschung: Für das laufende Geschäftsjahr hat der Zahnimplantatespezialist seine Margenprognose mehr als verdoppelt. Investoren dürften aufatmen.Neu erwartet Straumann eine Ausweitung der Kern-EBIT-Marge 2026 um 140 bis 170 Basispunkte zu konstanten Wechselkursen von 2025, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte der Konzern einen Anstieg um 30 bis 60 Basispunkte in Aussicht gestellt.
Grund dafür für die Erhöhung seien operative Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen, ein günstiger geografischer Mix sowie geringere Zölle als erwartet, heisst es weiter. Wie Straumann-Chef Guillaume Daniellot laut Communiqué erklärt, seien sowohl Effizienzsteigerungen in der Fertigung als auch ein diszipliniertes Ressourcenmanagement massgeblich für das bessere Abschneiden verantwortlich.
Wie es weiter heisst, verlaufen die Massnahmen zur Steigerung der Rentabilität im Bereich Kieferorthopädie planmässig. Aber auch das sich weiter verbessernde Rentabilitätsprofil des Intraoralscanner-Geschäfts hebt Straumann als einen stärkenden Faktor hervor.
___ Rentabilität im China-Geschäft verbessert
Vor allem die Aussagen zum chinesischen Markt dürften bei Investoren zu einer gewissen Erleichterung führen: So habe sich die Rentabilität in China verbessert, heisst es. Dies werde durch den Hochlauf des Standorts in Shanghai und niedrigere Produktionskosten vor Ort gestützt. "Die verzögerte Einführung von VBP 2.0 hat zu einem unveränderten Preisumfeld geführt, während sich der Patientenstrom und die Nachfrage der Vertriebspartner langsam normalisieren." Zur Erinnerung: Das China-Geschäft hatte wegen der verzögerten Preisreform (VBP 2.0) den Konzern in den vergangenen Quartalen ausgebremst
Zusätzlich erwartet die Dentaltechnikfirma nicht-operative Zollrückerstattungen von bis zu 17 Millionen Franken, die jedoch nicht in der aktualisierten Prognose enthalten sind.
Beim Umsatz hält der Konzern an seiner bisherigen Erwartung eines hohen einstelligen organischen Wachstums für das Gesamtjahr 2026 fest. Die Verbesserung der Profitabilität soll gleichmässig auf das erste und zweite Halbjahr verteilt sein.
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Betroffene Instrumente
| Name | Kurs | Differenz Differenz % |
52 Wochenhoch | 52 Wochentief | Volumen |
|---|---|---|---|---|---|
| Straumann Hldg N | 99.90 |
+6.62
+7.10%
|
101.70 | 77.34 | 176'656.00 |