SHL-Tochter Mediton verlängert Auftrag mit israelischem Verteidigungsministerium
Tel Aviv (awp) - Die SHL-Telemedizin-Tochter Mediton hat von der Rehabilitationsabteilung des israelischen Verteidigungsministeriums (MOD) einen Folgeauftrag erhalten. Aufgrund von ungünstigeren Konditionen wird aber mit negativen Auswirkungen auf die Geschäfte gerechnet.
Die Dienstleistungen für das MOD würden ausschliesslich von Mediton erbracht, wie es in einer Mitteilung vom Mittwochabend heisst. Der neue Auftrag habe eine anfängliche Laufzeit von drei Jahre und könne um drei weitere Jahre verlängert werden.
Jedoch würde die vom MOD vorgelegte Volumenprognose auf einen "Rückgang des Geschäftsvolumens im Vergleich zum aktuellen Jahresniveau" hindeuten. Der konkrete Rückgang könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden.
Zudem seien "die Konditionen des neuen Vertrags weniger günstig als jene des aktuellen Vertrags", schreibt das Unternehmen weiter. Daher seien negativen Auswirkungen auf Umsätze und den Gewinn möglich. Auch hier konnte SHL noch keine konkreten Zahlen nennen. Die möglichen negativen Auswirkungen sollten sich laut Mitteilung nur zum Teil kurzfristig zeigen.
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Betroffene Instrumente
| Name | Kurs | Differenz Differenz % |
52 Wochenhoch | 52 Wochentief | Volumen |
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| SHL Telemedicine Rg | 0.91 |
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1.10 | 0.80 | 583.00 |