Politik, Regierung, Parlament, Bundesverwaltung
23.04.2026 14:54:13
Der Bundespräsident habe bilaterale Gespräche mit dem saudischen Monarchen Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud sowie mit dem Minister für Investitionen Fahad bin Abduljalil Al-Saif geführt, teilte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) mit. Er sei von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation begleitet worden.
Die Schweiz und Saudi-Arabien verfügen über ein Freihandelsabkommen, das zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und den Mitgliedstaaten des Kooperationsrates der Arabischen Golfstaaten (GCC) abgeschlossen wurde. Dazu kommt ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung.
Saudi-Arabien ist gemäss Communiqué der drittwichtigste Handelspartner im Nahen Osten. Umso wichtiger sei es, angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen die bilateralen Beziehungen mit diesem Wirtschaftspartner zu pflegen und zu stärken, heisst es.
Parmelin unterzeichnet neues Investitionsschutzabkommen mit Saudi-Arabien
Dschidda (awp/sda) - Bundespräsident Guy Parmelin hat bei einem Staatsbesuch in Saudi-Arabien ein neues Abkommen über die Förderung und den gegenseitigen Schutz von Investitionen unterzeichnet. Parmelin war anlässlich des 70-jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen in das Königreich gereist.Der Bundespräsident habe bilaterale Gespräche mit dem saudischen Monarchen Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud sowie mit dem Minister für Investitionen Fahad bin Abduljalil Al-Saif geführt, teilte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) mit. Er sei von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation begleitet worden.
Die Schweiz und Saudi-Arabien verfügen über ein Freihandelsabkommen, das zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und den Mitgliedstaaten des Kooperationsrates der Arabischen Golfstaaten (GCC) abgeschlossen wurde. Dazu kommt ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung.
Saudi-Arabien ist gemäss Communiqué der drittwichtigste Handelspartner im Nahen Osten. Umso wichtiger sei es, angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen die bilateralen Beziehungen mit diesem Wirtschaftspartner zu pflegen und zu stärken, heisst es.
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