Volkswirtschaft
13.07.2026 17:45:19
Verhalten zeigen sich die Unternehmen etwa bei der Beschäftigungslage: So erwarten nur 9 Prozent der Umfrageteilnehmer eine bessere Beschäftigungslage, vor drei Monaten waren es immerhin noch 17 Prozent. 87 Prozent rechnen mit einer gleichbleibenden und 4 Prozent mit einer schlechteren Lage. Erfreulich sei, dass weniger Unternehmen als bisher eine Verschlechterung erwarten würden, so der Verband.
Beim Umsatz rechnen noch 30 Prozent der Garagisten mit steigenden Verkäufen, nach 42 Prozent im Vorquartal. Eine Mehrheit - 57 Prozent - erwartet eine gleichbleibende Entwicklung, eine Minderheit - nämlich 13 Prozent - ein Minus.
Bei der Ertragslage zeigt sich ein ähnliches Bild: So erwarten 17 Prozent der Unternehmen im dritten Quartal eine bessere Entwicklung, 61 Prozent eine gleichbleibende und 22 Prozent eine schlechtere.
Beim Personalbestand sagen schliesslich 91 Prozent der Firmen eine gleichbleibende Lage voraus. Derweil plane niemand der Befragten Kurzarbeit, schreibt der SAA. Insgesamt deute die Prognose damit auf eine "weiterhin stabile, aber vorsichtig eingeschätzte Entwicklung" hin, heisst es.
Garagenzulieferer vorsichtig für das dritte Quartal
Zürich (awp) - Die Schweizer Garagenzulieferer zeigen sich angesichts der anhaltenden Konjunkturrisiken für das laufende dritte Quartal 2026 vorsichtig. Mehrheitlich wird eine stabile Geschäftsentwicklung erwartet, wie eine am Montag veröffentlichte Umfrage des Branchenverbands Swiss Automotive Aftermarket (SAA) zeigt.Verhalten zeigen sich die Unternehmen etwa bei der Beschäftigungslage: So erwarten nur 9 Prozent der Umfrageteilnehmer eine bessere Beschäftigungslage, vor drei Monaten waren es immerhin noch 17 Prozent. 87 Prozent rechnen mit einer gleichbleibenden und 4 Prozent mit einer schlechteren Lage. Erfreulich sei, dass weniger Unternehmen als bisher eine Verschlechterung erwarten würden, so der Verband.
Beim Umsatz rechnen noch 30 Prozent der Garagisten mit steigenden Verkäufen, nach 42 Prozent im Vorquartal. Eine Mehrheit - 57 Prozent - erwartet eine gleichbleibende Entwicklung, eine Minderheit - nämlich 13 Prozent - ein Minus.
Bei der Ertragslage zeigt sich ein ähnliches Bild: So erwarten 17 Prozent der Unternehmen im dritten Quartal eine bessere Entwicklung, 61 Prozent eine gleichbleibende und 22 Prozent eine schlechtere.
Beim Personalbestand sagen schliesslich 91 Prozent der Firmen eine gleichbleibende Lage voraus. Derweil plane niemand der Befragten Kurzarbeit, schreibt der SAA. Insgesamt deute die Prognose damit auf eine "weiterhin stabile, aber vorsichtig eingeschätzte Entwicklung" hin, heisst es.
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