Politik, Regierung, Parlament, Bundesverwaltung
13.07.2026 18:45:19
Ein starkes Schutzniveau für geistiges Eigentum sei eine Voraussetzung für Innovation und schaffe Planungssicherheit für forschungsintensive Unternehmen, hiess es am Montag vonseiten der Verbände. Für die exportorientierten Branchen sei das Vereinigte Königreich (Grossbritannien und Nordirland) ein bedeutender Absatzmarkt sowie ein zentraler Forschungs- und Innovationspartner.
Auch der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse begrüsste den Abschluss auf der Plattform X. Das modernisierte Abkommen stärke die Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend protektionistischen Umfeld.
Die Verhandlungen über das erweiterte Abkommen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich dauerten drei Jahre. Es soll unter anderem den Handel mit Dienstleistungen und den digitalen Handel regeln. Das bilaterale Handelsvolumen belief sich im vergangenen Jahr auf rund 57,8 Milliarden Franken.
Wirtschaft, Pharma-, Chemiebranche begrüssen UK-Freihandelsabkommen
Bern (awp/sda) - Die Schweizer Verbände Interpharma und scienceindustries haben am Montag ihrer Zustimmung zum Freihandelsabkommen mit dem Vereinigten Königreich Ausdruck gegeben. Auch der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse begrüsste den Abschluss.Ein starkes Schutzniveau für geistiges Eigentum sei eine Voraussetzung für Innovation und schaffe Planungssicherheit für forschungsintensive Unternehmen, hiess es am Montag vonseiten der Verbände. Für die exportorientierten Branchen sei das Vereinigte Königreich (Grossbritannien und Nordirland) ein bedeutender Absatzmarkt sowie ein zentraler Forschungs- und Innovationspartner.
Auch der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse begrüsste den Abschluss auf der Plattform X. Das modernisierte Abkommen stärke die Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend protektionistischen Umfeld.
Die Verhandlungen über das erweiterte Abkommen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich dauerten drei Jahre. Es soll unter anderem den Handel mit Dienstleistungen und den digitalen Handel regeln. Das bilaterale Handelsvolumen belief sich im vergangenen Jahr auf rund 57,8 Milliarden Franken.
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