Volkswirtschaft
31.07.2026 11:20:16
Zum Vorquartal steigen die Marktmieten für Wohnungen insgesamt um 2,4 Prozent, wie das Beratungsunternehmen Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) am Freitag bekannt gab. Im Neubausegment fallen die Anstiege in der Südschweiz (+2,0 Prozent), der Ostschweiz (+1,8 Prozent) und im Alpenraum (+1,7 Prozent) am stärksten aus. Bei Altbauwohnungen weisen der Alpenraum (+3,3 Prozent), der Jura und die Ostschweiz (je +3,1 Prozent) die höchsten Zuwächse auf.
Die Preise für Mehrfamilienhäuser liegen im 2. Quartal 2026 um 6,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresquartals. Gegenüber dem Vorquartal seien die Preise um 3,5 Prozent gestiegen, hiess es weiter. Im Vergleich zum Vorjahr fallen die Preissteigerungen im Mittelland (+7,5 Prozent), in der Ostschweiz (+7,4 Prozent) und im Alpenraum (+7,3 Prozent) am stärksten aus.
Leicht über dem Niveau des Vorjahresquartals liegen die Marktmieten für Büroflächen (+0,3 Prozent). Gegenüber dem Vorquartal gehen sie um 1,1 Prozent zurück. Im Vorjahresvergleich steigen die Marktwerte von Büroimmobilien um 4,2 Prozent und liegen auch gegenüber dem Vorquartal leicht höher (+0,5 Prozent).
FPRE erwartet für den Rest des Jahres weiter steigende Marktmieten für Wohnungen und Marktwerte von Mehrfamilienhäusern. Grund dafür seien die hohe Nachfrage und das begrenzte Angebot. Für Büroimmobilien werden insgesamt stabile Marktbedingungen erwartet.
Wohnungsmieten und Mehrfamilienhäuser teurer als vor einem Jahr
Bern (awp/sda) - Die Marktmieten für neu abgeschlossene Mietverträge im 2. Quartal 2026 liegen über dem Niveau des Vorjahresquartals. Die Mieten bei Neubauten erhöhen sich um 1,4 Prozent und bei Altbauten um 2,7 Prozent.Zum Vorquartal steigen die Marktmieten für Wohnungen insgesamt um 2,4 Prozent, wie das Beratungsunternehmen Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) am Freitag bekannt gab. Im Neubausegment fallen die Anstiege in der Südschweiz (+2,0 Prozent), der Ostschweiz (+1,8 Prozent) und im Alpenraum (+1,7 Prozent) am stärksten aus. Bei Altbauwohnungen weisen der Alpenraum (+3,3 Prozent), der Jura und die Ostschweiz (je +3,1 Prozent) die höchsten Zuwächse auf.
Die Preise für Mehrfamilienhäuser liegen im 2. Quartal 2026 um 6,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresquartals. Gegenüber dem Vorquartal seien die Preise um 3,5 Prozent gestiegen, hiess es weiter. Im Vergleich zum Vorjahr fallen die Preissteigerungen im Mittelland (+7,5 Prozent), in der Ostschweiz (+7,4 Prozent) und im Alpenraum (+7,3 Prozent) am stärksten aus.
Leicht über dem Niveau des Vorjahresquartals liegen die Marktmieten für Büroflächen (+0,3 Prozent). Gegenüber dem Vorquartal gehen sie um 1,1 Prozent zurück. Im Vorjahresvergleich steigen die Marktwerte von Büroimmobilien um 4,2 Prozent und liegen auch gegenüber dem Vorquartal leicht höher (+0,5 Prozent).
FPRE erwartet für den Rest des Jahres weiter steigende Marktmieten für Wohnungen und Marktwerte von Mehrfamilienhäusern. Grund dafür seien die hohe Nachfrage und das begrenzte Angebot. Für Büroimmobilien werden insgesamt stabile Marktbedingungen erwartet.
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