Volkswirtschaft
30.10.2026 09:32:19
Im Oktober 2026 sank das KOF-Konjunkturbarometer um 1,5 auf 107,6 Punkte, wie das KOF Institut der ETH Zürich am Freitag mitteilte. Dabei wurde der Vormonatswert vom September mit 109,1 Punkten bestätigt.
Damit hat sich der Frühindikator für die Schweizer Wirtschaft nach den Anstiegen der vorherigen Monate wieder leicht eingetrübt. Er bleibt aber deutlich über seinem mittelfristigen Durchschnitt von 100 Punkten. Die Aussichten für die Schweizer Konjunktur blieben also robust, schreibt das KOF Institut.
Das Oktober-Barometer fiel damit auch in den Erwartungen aus. Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Ökonomen hatten mit Werten zwischen 105,0 bis 109,6 Punkten gerechnet.
Der Rückgang zeigt sich bei den meisten Indikatorengruppen des Konjunkturbarometers. Sowohl die Auslands- als auch die Konsumnachfrage schwächen sich leicht ab. Auf der Entstehungsseite stehen insbesondere die übrigen Dienstleistungen sowie die Finanz- und Versicherungsdienstleister unter Druck. Positive Signale kommen dagegen aus dem Verarbeitenden Gewerbe.
Im Produzierenden Gewerbe entwickeln sich die Subindikatoren uneinheitlich: Während die Vorproduktesituation und die Wettbewerbslage nachgeben, verbessern sich die Aussichten für Exportwirtschaft, Produktionstätigkeit und Produktionshemmnisse.
Innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes legen die Metallindustrie sowie die Nahrungs- und Genussmittelproduzenten zu. Rückläufig sind die Indikatoren der Papier- und Druckindustrie.
Das KOF-Konjunkturbarometer ist ein sogenannter vorlaufender Sammelindikator. Es basiert auf einer Vielzahl von Indikatoren und soll anzeigen, wie sich die Schweizer Konjunktur in der nahen Zukunft entwickelt.
Schweizer Konjunkturaussichten bleiben robust
Zürich (awp) - Die Aussichten für die Schweizer Konjunktur bleiben solide. Das Konjunkturbarometer des KOF Instituts ist zuletzt zwar leicht gesunken, notiert aber nach wie vor auf einem überdurchschnittlich hohen Wert.Im Oktober 2026 sank das KOF-Konjunkturbarometer um 1,5 auf 107,6 Punkte, wie das KOF Institut der ETH Zürich am Freitag mitteilte. Dabei wurde der Vormonatswert vom September mit 109,1 Punkten bestätigt.
Damit hat sich der Frühindikator für die Schweizer Wirtschaft nach den Anstiegen der vorherigen Monate wieder leicht eingetrübt. Er bleibt aber deutlich über seinem mittelfristigen Durchschnitt von 100 Punkten. Die Aussichten für die Schweizer Konjunktur blieben also robust, schreibt das KOF Institut.
Das Oktober-Barometer fiel damit auch in den Erwartungen aus. Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Ökonomen hatten mit Werten zwischen 105,0 bis 109,6 Punkten gerechnet.
Der Rückgang zeigt sich bei den meisten Indikatorengruppen des Konjunkturbarometers. Sowohl die Auslands- als auch die Konsumnachfrage schwächen sich leicht ab. Auf der Entstehungsseite stehen insbesondere die übrigen Dienstleistungen sowie die Finanz- und Versicherungsdienstleister unter Druck. Positive Signale kommen dagegen aus dem Verarbeitenden Gewerbe.
Im Produzierenden Gewerbe entwickeln sich die Subindikatoren uneinheitlich: Während die Vorproduktesituation und die Wettbewerbslage nachgeben, verbessern sich die Aussichten für Exportwirtschaft, Produktionstätigkeit und Produktionshemmnisse.
Innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes legen die Metallindustrie sowie die Nahrungs- und Genussmittelproduzenten zu. Rückläufig sind die Indikatoren der Papier- und Druckindustrie.
Das KOF-Konjunkturbarometer ist ein sogenannter vorlaufender Sammelindikator. Es basiert auf einer Vielzahl von Indikatoren und soll anzeigen, wie sich die Schweizer Konjunktur in der nahen Zukunft entwickelt.
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